Julia Meyer‑Brehm

(*1993) ist Kunsthistorikerin und Kulturredakteurin.

Sie studierte Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft in Berlin und schreibt seit 2018 für Plattformen wie BEIGE, gallerytalk.net und Monopol. Zudem verfasst sie Ausstellungs- und Katalogtexte für Künstler*innen und Galerien, konzipiert und moderiert Talks und Veranstaltungen.

Zusammen mit weiteren Kunstwissenschaftlerinnen gründete sie 2020 das Berliner Kollektiv Ende der Kunstgeschichte, das sich der Suche nach einer zeitgemäßen Kunstgeschichte verschrieben hat.

Nach mehreren Stationen im Berliner Galeriebetrieb ist sie aktuell als wissenschaftliche Volontärin im Bröhan-Museum tätig.

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Rebels with a cause

Publikation zum 100-jährigen Jubiläum der WIZO

Das 224-seitige Buch thematisiert in zehn Kapiteln die einzigartige Geschichte der größten jüdischen Frauenhilfsorganisation der Welt, der WIZO (Women’s International Zionist Organization).

Herausgegeben von Matthias Fuchs, mit Beiträgen von Julia Meyer-Brehm, Nicole Faktor, Katharina Höftmann Ciobotaru, uvm.
"Rebels with a cause" kann hier bestellt werden.